3D-Druck Lohnfertigung
Ersatzteile, Vorrichtungen, Einstellhilfen und Prototypen für produzierende Betriebe. Mit der technischen Einschätzung dahinter, nicht nur mit dem Drucker.
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Nebenberuflich fertige ich technische Teile im 3D-Druck für Industriebetriebe in der Region: Ersatzteile, Vorrichtungen, Einstellhilfen und Prototypen.
Ich sehe mir an, wo es bei Ihnen klemmt, und sage Ihnen ehrlich, ob der 3D-Druck die richtige Antwort ist. Wenn nicht, sage ich Ihnen das auch.
Ich bin kein Hobby-Drucker. Ich arbeite hauptberuflich als Prozessingenieur in der Industrie, kenne die Abläufe in einer Fertigung und weiß, was ein Stillstand kostet. Der eigentliche Wert ist selten der Drucker. Es ist die Frage davor: Geht das überhaupt, und wenn ja, womit.
Kostenlos · Antwort in 48 Stunden
Schicken Sie mir ein Foto und die Hauptmaße. Sie bekommen innerhalb von 48 Stunden drei Antworten: ob das Teil druckbar ist, aus welchem Werkstoff, und was es ungefähr kostet.
Ist der 3D-Druck für Ihr Teil die falsche Antwort, sage ich Ihnen, welches Verfahren stattdessen passt. Das kommt öfter vor, als Ihnen ein Druckanbieter normalerweise schreibt.
Oder direkt an lukashollburg@yahoo.de
Eine CAD-Datei ist willkommen, aber keine Bedingung. Die meisten Teile, um die es geht, haben ohnehin keine mehr.
Eine klare Aussage, keine Rückfrage-Schleife. Bei Nein mit Begründung.
Welches Material zu Last, Temperatur und Umgebung passt, und warum nicht das billigere.
Eine ehrliche Hausnummer, bevor Sie intern darüber reden müssen.
Ein falsch beratenes Teil verbrennt das ganze Verfahren. Deshalb vorab und ohne Verhandlung:
Jedes Teil ist anders, deshalb gibt es keine Preisliste. Sie bekommen nach dem Schnellcheck einen Festpreis, mit einer Zeile Begründung dazu.
| Leistung | Preis |
|---|---|
| Bauteil-Schnellcheck (48 Stunden) | kostenlos |
| Einzelteil, Musterteil oder Serie | Festpreis auf Anfrage |
| Konstruktionsanpassung, Auslegung | auf Anfrage |
Als Kleinunternehmer nach § 19 UStG berechne ich keine Umsatzsteuer. Der Preis im Angebot ist der Endpreis, es kommt nichts dazu.
Ein Teil aus PLA aus dem Baumarkt-Drucker nicht. PA6.12 mit ESD-Ausrüstung ist ein anderer Werkstoff, und die Richtung der Schichten entscheidet stärker über die Festigkeit als der Füllgrad. Genau deshalb frage ich nach dem Lastfall, bevor ich etwas zusage. Wenn ich Ihnen ein Teil anbiete, sage ich Ihnen dazu, in welche Richtung es belastbar ist und wo nicht.
Dann sind Sie oft schneller als ich, und das ist in Ordnung. Interessant wird es an den Stellen, wo es nicht am Drucker liegt: ESD-Anforderung, Maßhaltigkeit an einer Passung, ein Werkstoff, den Ihr Gerät nicht verarbeitet, oder schlicht niemand, der die Zeit hat, drei Versuche zu fahren.
Außenmaße sind gutmütig. Bohrungen ziehen sich beim Drucken zu, eine 10er-Bohrung kommt bei rund 9,6 mm heraus. Das ist kein Zufall, sondern vorhersagbar und wird im Profil kompensiert oder nach dem Druck aufgerieben. Wo eine echte Passung gefordert ist, sage ich Ihnen das vorher und nicht hinterher.
Der Normalfall bei Teilen, die fünfzehn Jahre alt sind. Foto und Hauptmaße reichen für die Einschätzung. Für die Fertigung nehme ich die Maße am Teil ab, und wo Verschleiß im Spiel ist, unterscheiden wir zwischen dem, was das Teil heute misst, und dem, was es messen müsste.
Ich liefere ein Fertigungsteil nach Ihrer Vorgabe, keine Freigabe für einen Einsatzzweck. Wo diese Grenze im Weg steht, gehört das Teil nicht gedruckt, siehe oben. Das klären wir schriftlich vor dem Auftrag, nicht danach.
Meistens über ein bezahltes Musterteil. Sie sehen an einem echten Teil, ob es taugt, bevor Sie über zwanzig reden. Alles Weitere ergibt sich daraus, schriftlich und ohne Telefontermin.
Foto und Hauptmaße genügen. Antwort innerhalb von 48 Stunden, kostenlos, ohne dass daraus etwas werden muss.
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